|
SPD Sachsen-Anhalt - Start
|
-
Sparpaket der schwarz-gelben Bundesregierung ist eine Riesensauerei
 Der stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) und Arbeitsmarktexperte der sachsen-anhaltischen SPD Andreas Steppuhn hat das von der schwarz-gelben Bundesregierung auf den Weg gebrachte Sparpaket als Riesensauerei bezeichnet. „Es ist nicht einzusehen, dass die Ärmsten der Armen die Folgen der Finanzkrise ausbaden sollen, während die Finanzhaie längst schon wieder an den Finanzmärkten zockten“, so Steppuhn. Der Sozialdemokrat warnte davor, dass mit dem Sparpaket, die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinandergehe. „Das Sparpaket trifft vor allem Familien mit Kindern, Geringverdiener, Arbeitslose und Rentner. Das ist höchst unsozial, weil die Gutverdienenden im Land mal wieder verschont bleiben.“
-
Erkenntnisse des UBA und DWD zum Klimawandel ernst nehmen und politisch handeln!
  Das Umweltbundesamt und der Deutsche Wetterdienst haben heute erneut davor gewarnt, dass durch den Klimawandel die Wetterextreme zunehmen werden. „Wir werden uns in vielen Lebensbereichen darauf einstellen müssen“, erklärt dazu der Energie- und Umweltexperte des SPD-Landesverbandes Marko Mühlstein. „Die Erkenntnisse sind ein Alarmsignal an die Politik, den Klimawandel endlich wirksam zu bremsen!“ Bundes- und Landesregierungen stünden in der Pflicht, den oft beschworenen Klimaschutz auch in der Praxis umzusetzen. „Der rasche Ersatz von Brennstoffen wie Öl und Gas durch erneuerbare Energie ist der wirksamste Klimaschutz“, so Mühlstein weiter. Er fordert, „in Sachsen-Anhalt das Landesklimaschutzkonzept auch mit den Akteuren vor Ort praktisch anzupacken. Der Theorie muss die Praxis folgen, deshalb wollen wir vier „100%-Erneuerbare-Energien-Regionen“ in Sachsen-Anhalt errichten, um eine nachhaltige Energiewende im Sinne des Klimaschutzes vor Ort mitgestaltbar zu machen.“
-
Sputnik muss seinen Charakter behalten - Erhalt des Senders steht bei allen Diskussionen außer Frage
Nach dem Umbau seines Programms steht der Programmumbau des Jugendsenders MDR Sputnik in der Kritik. Dabei geht es bei der Änderung der Sendeinhalte laut MDR-Hörfunkchef Johann Michael Möller um eine höherer Effizienz und eine Steigerung der Zuhörerquote.
Laut der Mitteldeutschen Zeitung gibt es massive Kritik an den Umbauplänen des MDR, vor allem aus der Internet-Fanszene von Sputnik. Dort wird befürchtet, dass der Nachfolgesender des DDR-Jugendradios DT 64 sein bisheriges Profil als anspruchsvollere Alternative zu den privaten wie öffentlich-rechtlichen „Mainstream-Sendern“ verliert und sich dem Radiosender MDR Jump annähert.
Dazu erklärt Thomas Felke, medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „MDR Sputnik muss seinen eigenständigen Charakter behalten. Wir brauchen keine Kopien von anderen Sendern, sondern ein eigenständiges, qualitativ hochwertiges Angebot für interessierte Hörerinnen und Hörer.
-
1. September ist Gedenktag an die Opfer – Einzug von Nazis in den nächsten Landtag verhindern
Heute vor 71 Jahren begann mit dem Überfall der faschistischen Wehrmacht auf Polen der 2.Weltkrieg. Dieser Vernichtungskrieg kostete auf den Schlachtfeldern und in den Vernichtungslagern über 60 Millionen Menschen das Leben und nahm Millionen die Heimat.Dazu erklärt Katrin Budde, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und SPD-Landesvorsitzende: „Der 1. September ist ein Tag des Erinnerns daran, was Menschen Menschen antun können. Er ist ein Tag des Gedenkens an die Millionen Opfer und an die vielfachen Zerstörungen, deren Folgen auch heute noch in unseren Städten zu sehen sind Der 1. September erinnert uns vor allem aber auch daran, dass Krieg der Sündenfall der menschlichen Zivilisation ist und bleibt und dass Frieden die wichtigste Voraussetzung für Freiheit und Wohlstand ist. Über sechs Jahrzehnte Frieden in fast ganz Europa zeigen das eindrucksvoll.
-
Bus zur Anti-Atom-Demo am 18.09.2010 in Berlin
Der SPD-Stadtverband Halle organisiert zur Anti- Atom- Demo am 18. September in Berlin einen Bus. Vielleicht haben Sie ja Lust mit uns nach Berlin zu fahren und dort gegen die Atom- Pläne der schwarz- gelben Bundesregierung zu demonstrieren.
Hinfahrt nach Berlin: 9:00 Uhr (ab Hallmarkt | nicht über Magdeburg)
Rückfahrt: zwischen 17:00 und 18:00 Uhr
Kosten: ermäßigt 7 € | Normalpreis 10 €
|